Die langjährigen Überlegungen, die Jugendräume in St. Peter und Paul umzubauen, wurden nun endlich in die Tat umgesetzt.
Nachdem man mit dem Kirchenvorstand alles abgesprochen hatte, ging es Anfang März los.
Tische, Stühle, die Bar im Partyraum sowie die Decken in den Räumen 1,2, 3 und dem Flur wurden auseinandergenommen und entsorgt.
Als der grobe Anfang gemacht war, ging es im Anschluss weiter mit der Wand, die den Konferenzraum vom Partyraum trennte. Aus den beiden Räumen wollte man einen großen Raum schaffen, da die bisherigen Räume jeweils für ihre Aufgabe zu klein waren.
Beim Heruntertragen der Klinkersteine in den Keller halfen uns viele engagierte Eltern ud Jugendliche. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Danke!
An den Decken des neuen großen Raumes, des Gruppenraumes sowie des Flures wurden in Eigenregie Rigipsplatten befestigt. Bei den nun folgenden Malerarbeiten halfen viele Kinder und Jugendliche der einzelnen Gruppen mit und verbrachten so lustige und „gesprenkelte“ Gruppenstunden.
Nun widmete man sich der Einrichtung. Die jüngeren Kinder fertigten Skizzen für die Bemalung der Wände an, während die älteren Jugendlichen Ideen zur Gestaltung der Bar sammelten. Nach vielen guten, heißdiskutierten Versionen, entschied man sich per Mehrheitsentschluss für eine Bar aus Y-Tong Steinen mit Küchenzeile.
Durch eine großzügige Spende unterstützt konnte eine neue Lichtanlage gekauft werden. Diese und die neue Größe des Raumes werden zahlreiche Partys verschönern.
Die aufgrund des Umbaus teils sehr stark eingeschränkten Gruppenstunden können nun wieder wie gewohnt aber in deutlich schönerer Umgebung stattfinden.
Der Umbau verlangte viel Schweiß, Engagement und nicht zuletzt auch viel Geld. Damit wir die Räume wieder wohnlich gestalten können, freuen wir uns, wenn SIE etwas spenden können - egal ob Sach- oder Geldspenden. Wenn Sie etwas haben, das Sie uns geben können, melden Sie sich bitte bei Lukas ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ). Er nimmt Spenden jeglicher Art sowie Hilfsangebote gerne entgegen.

Am 12.August begann unsere abenteuerliche Reise nach Vitré. Wir fuhren um ca. 21:oo Uhr los und kamen Morgens 9:oo Uhr am französischen Internat an. Unsere vorübergehende Unterkunft bestand aus nur einem Erdgeschoss, dafür aber insgesamt aus mehreren Gebäuden.
Überwiegend war es warm und sonnig, nur an zwei Tagen regnete es leider. Trotz alledem hatten wir uns sehr oft sportlich betätigt und hatten gleichzeitig viel Spaß.

- Wasserrutschen und –schlachten waren schon fast an der Tagesordnung, zweimal sind wir auch schwimmen gegangen.
- Wir haben oftmals unsere ‚Pferde gesattelt‘ und lange Radtouren bis zu 65km unternommen.
- Wir haben die Städte Celle sur Belles und Niort besichtigt, haben eine Stadtrally gemacht und haben in Fünfergruppen die Stadt alleine ausgekundschaftet.
- Es gab viele Abendaktionen wie z.B. ‚Switch‘ (Boy to girl und girl to boy), Extreme Activity (Pantomime, malen und Begriffe erklären) und Herzblatt (Finde deinen Traumpartner!!).
- Wir wurden einmal in zwei Gruppen aufgeteilt, hat sich künstlerisch betätigt, indem sie Tigerenten gebastelt hat und die andere Sport getrieben hat. Ein paar Tage später wurden die Gruppenmitglieder umgetauscht.
- Es gab einen Chill-Tag und zwei Ausschlaftage. Beim Ersten haben wir an dem Tag das Grundstück nicht verlassen und auch sonst keine großen Aktionen gestartet, beim Zweiten konnten wir bis zu zwei Stunden länger ausschlafen als sonst.
- Außerdem wurden wir von zwei Köchen gut versorgt, von drei Mahlzeiten am Tag war mindestens eine warm.

Am 27.August mussten wir um 6:oo Uhr aufstehen und sind um 8:00 Uhr mit dem Bus auf nach Ratingen zurückgefahren. Wir kamen um ca. 22:00 Uhr an, luden unser Gepäck aus und verabschiedeten uns von diesem neuen Erlebnis.


Viele von den Mitreisenden berichteten, sie wollten die nächsten Male auch wieder mitfahren.

von Grace F. und Ruth L.

Vom 10. bis zum 13. Juni 2011 waren wir auf Pfingstfahrt in Nütterden. Auf dem großen Gelände der Jugendherberge Wolfsberg haben wir viele Aktivitäten geboten bekommen. Im Mittelpunkt standen oft sportliche Gruppenspiele wie zum Beispiel Sitzfangen. Auf den zwei Fußballfeldern - drinnen und draussen - haben wir viel Sport getrieben, hauptsächlich aber Fußball und Brennball. Jedes Zimmer ist mit einem eigenem Bad und mit Stockbetten und vereinzelt Einzelbetten ausgestattet. Jeden Tag gab es aufgeteilt mehrere Freizeitstunden, in denen wir uns frei auf dem Gelände bewegen konnten. Die Leiter haben sich mit viel Kreativität und Einfallsreichtum die Gestaltung der Pfingstfreizeit überlegt. Samstagabend gab es eine Disco, die hauptsächlich mit Hilfe der Leiterinnen geschmückt und verschönert wurde. Die Disco fand in dem uns zustehenden Gemeinschaftsraum statt, in dem wir auch Zimmerplakate und Namensbutton bastelten, sowie Kennenlernspiele veranstalteten, T-shirts bemalten und eine Sonntagsmesse hielten. Von den Betreuern wurde außerdem stets darauf geachtet, dass wir immer auf unsere Korperhygiene achteten und unsere Zimmer ordentlich hielten. Damit dies und auch die Arbeit wie Holz für ein Lagerfeuer zu sammeln Spass macht und die Aufgaben ordentlich ausgeführt wurden, gab es regelmäßig Wettbewerbe mit kleinen Preisen wie Süßigkeiten. Das Lagerfeuer fand auf dem Feuerplatz statt, der wie ein Spielplatz und eine Grillhütte zum Freizeitgelände dazugehört. Insgesamt war es eine sehr schöne Zeit und ich würde auf jeden Fall wieder mitfahren. Die Pfingstfahrt würde ich auch weiterempfelen, da wir sehr viel Spaß hatten und mit genügend Betreuern immer jemanden hatten, der sich mit uns beschäftigte, wenn sich doch einmal die Langeweile breit machte.

Glauben macht schöner ... Dich auch ?

Auch dieses Jahr fuhren wir wieder gemeinsam mit Messdienern und Firmlingen nach Altenberg um gemeinsam mit anderen Christen das Altenberger Licht nach Ratingen zu bringen.


Bevor wir alle um 23:00 Uhr die Vigil besuchten, in der der Dom eindrucksvoll illuminiert wurde,haben wir gemeinsam gegrillt und auch mit anderen Messdienern, Jugendleitern, Pfadfindern, etc. eine Menge Spaß gehabt! Nach der Vigil haben wir den Abend gemütlich bei einem kleinen Lagerfeuer aufklingen lassen, um morgens um 7:45 Uhr zur Laudes zu gehen.

Die Nacht haben wir in Zimmern verbracht, also war es nicht so ungemütlich, wie letztes Jahr auf dem Boden in Schlafsäcken ;). Nach der Laudes haben wir gemeinsam gefrühstückt und nur darauf gewartet das endlich 11 Uhr ist und die Heilige Messe anfing!







Die Messe Am 1. Mai ist wohl das, worauf wir am Vorabend die ganze Zeit gewartet haben. Man feiert mit anderen Hunderten von Christen die Aussendung des Altenberger Lichtes. Nach der Messe holten wir uns natürlich noch das Altenberger Licht, um es mit nach Ratingen zu bringen.
Gegen 14:30 Uhr waren wir dann alle wieder in Ratingen.
Das Feedback von denen, die mit waren, war sehr positiv und alle würden gerne nächstes Jahr wieder mitfahren. Die, die nicht dabei waren, haben auf jeden Fall eine tolle Erfahrung verpasst. Vorallem aber auch zwei Tage voller Spaß und das mit Glauben!

... und wenn du jetzt das Feeling bekommen hast auch mal dabei zu sein, dann makiere dir schonmal für nächstes Jahr in deinem Kalender den 30. April! Wir würden uns freuen, wenn du auch mitkommst! :)

Zur Dokumentation des diesjährigen Sommerlagers in Stevensbeek schreibt Esther Siebers als Teil des sechsköpfigen Leiterteams einen täglichen Report über das Geschehen aus ihrer Sicht.

Freitag,16.07.2010:
Angekommen! Endlich nachdem der Bus mit Verspätung die Reise mit 50 Personen antrat, kommt langsam das Gefühl auf, dass die Ferien angefangen haben.
Wie immer möchten die Kinder schon auf der Fahrt wissen in welche Zimmer sie kommen, doch wir bleiben hart, denn wenn wir schon jetzt anfangen unser Programm im Sinne der Kinder zu ändern, werden wir in 14 Tagen keine vernünftigen Sachen auf die Beine stellen können und die Kinder wären enttäuscht. Also kommen aus unseren Mündern die üblichen Floskeln, die nicht nur den Kindern auf die Nerven gehen, sondern, oh Wunder, auch uns(!), den Leitern!
Nachdem wir das Haus erreicht haben, geht natürlich alles glatt, wie im Bilderbuch, naja zu mindestens fast.
Nach einer weiteren Stunde sind bis auf die Leiter alle häuslich eingerichtet und das Programm kann beginnen und das passiert natürlich in Form der Kennenlernspiele. Die Euphorie ist natürlich riesig.
Das erste Abendessen ist dann auch ein voller Erfolg und verspricht mehr.
Das zu Bettgehen ist dann eine etwas längere Geschichte, aber was soll man da als Leiter machen.
Für die Kinder ist der nächste Morgen Strafe genug.

Samstag, 17.07.2010:
Wie vorhergesagt, sind einige Äuglein etwas klein geraten, doch noch bleiben alle halbwegs wach.
Der Morgenimpuls ist ein guter Start in den Tag und auch das Liedchen, dass wunderschön von der Gitarre begleitet wird, gibt nochmals einen vitalen Schub.
Zum Glück verläuft, durch die durch zechte Nacht, ein halbwegs ruhiges Frühstück.
Darauf folgen zwei wunderschöne Bewegungsspiele, die durchaus positiv aufgenommen wurden. Als erstes gab es „Wo ist mein Schwein“, welches spontan zu „Wo ist mein Tein“ umgewandelt wurde, da ein Kind seine Namen beim Kennenlernspiel nicht kannte und unbedingt einen Stein mitnehmen wollte, obwohl sein Name mit „T“ anfängt und ein Wort suchen sollte, dass mit seinem Anfangsbuchstaben beginnt.
Danach folgte das Spiel „Capture the flag“, welches mit zwei Teams gespielt wird. Teilweise kam es zu tumultartigen Szenen, in denen sich die Teams gegenseitig nichts schenkten und hart um den Sieg kämpften, doch blieb es ein faires Spiel.
Nachdem zu Mittag essen, kam das erste Highlight: Der See rückte in den Mittelpunkt des Geschehens, trotz des Wetters (vielleicht Schauer, vielleicht auch nicht), und alle, also auch mal wirklich alle, die Leiter eingeschlossen, hatten ihren Spaß und konnten die Seele ein wenig baumeln lassen, was die etwas kurze Nacht fast vergessen ließ.
Auch wurde Kuchen verteilt, da eines der Kinder Geburtstag hatte. Natürlich wurde vorher schon ein kräftiges „Happy Birthday“ angestimmt, denn wie sagt man so schön: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!
Zum Abendessen wurde uns natürlich wieder ein super Essen geboten, was auch von den Kindern lobend erwähnt wurde. Frisch gestärkt, kam auch schon das nächste Spiel um die Ecke. Die allseits beliebte Sendung „1,2 oder 3“ wurde von uns gecovert und verbessert wodurch eine super Abendgestaltung entstand.
Doch da die Kinder noch nicht müde waren, blieb uns nichts anderes übrig, doch mal den Wunsch der Kinder zu respektieren und Fußball zu spielen. Doch hielt sich die Resignation der Leiter in Grenzen, da wir eine gewisse Lust verspürten, den Kindern die letzte Nacht wieder zu geben.
Worauf hin diese uns sofort die Retoure gaben und uns auch diese Nacht um gefüllte vier Stunden verkürzten.

Wie der Report weitergeht erfahrt ihr nach dem Klick!

Kalender

April 2018
So Mo Di Mi Do Fr Sa
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30